Frist: Fragebogen für Urheber und ausübende Künstler

Europe Economics und das Institut für Informationsrecht der Universität Amsterdam wurden von der ehemaligen Generaldirektion Binnenmarkt der EU-Kommission beauftragt, eine Studie über die Vergütung von Urhebern und ausübenden Künstlern aus der Nutzung ihrer Werke und den Aufzeichnungen ihrer Aufführungen durchzuführen. Die Frist ist der 30. September.

Die EU-Kommission hat bislang nur 300 Antworten erhalten. Die Studie wurde von der alten, noch bestehenden Generaldirektion Binnenmarkt in Auftrag gegeben. Sie bewertet unterschiedliche nationale Regelungen und Mechanismen, um eine adäquate Vergütung für Urheber und ausübende Künstler aus der Nutzung ihrer Werke und Aufführungen in der audiovisuellen Branche sicherzustellen.

Sie soll ebenfalls Aufschluss über den Umfang der bestehenden Unterschiede bei der Höhe der Vergütung zwischen den Mitgliedsstaaten ermitteln. Ziel ist es, Informationen über die Vergütung von Urhebern und ausübenden Künstlern zu sammeln.Der Fragebogen ist auf Deutsch.

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Machen Sie mit!

Europe Economics und das Institut für Informationsrecht der Universität Amsterdam führen eine Online-Befragung relevanter Urheber und ausübender Künstler durch. Die einzelnen Urheber und ausübenden Künstler kennen ihre eigene Vergütung wahrscheinlich besser als jeder andere. Deshalb ist es wichtig, diese Informationen aus erster Hand zu sammeln.

Die Umfrage nimmt einen Teil Ihrer Zeit in Anspruch (ca. 15 bis 20 Minuten); die meisten Fragen sind Multiple-Choice-Antworten. Durch Ihre Teilnahme tragen Sie dazu bei, das Augenmerk der Empfehlungen für eine faire Vergütung von Urhebern und ausübenden Künstlern verstärkt auf die größten Anliegen dieser Berufsgruppe zu legen.

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Bei Fragen kontaktieren Sie bitte direkt Ewa Biernat oder Judit Fischer von der Generaldirektion Binnenmarkt unter folgender E-Mail-Adresse:

ewa.biernat@ec.europa.eu
judit.fischer@ec.europa.eu

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass alle Antworten vertraulich behandelt werden: Weder Europe Economics noch das Institut für Informationsrecht der Universität Amsterdam oder die Generaldirektion Binnenmarkt werden Sie identifizieren können.